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    Viele Menschen leiden unter müden, schweren Beinen, vor allem abends nach einem langen Tag. Durch Wassereinlagerungen schmerzt manchmal jeder Schritt und das Einzige, was hilft, ist hinsetzen und die Füße hochlegen. Kommen dann noch Besenreiser hinzu, deutet sich bereits eine Venenerkrankung an, die sogar zu Krampfadern führen kann.Gerade für Frauen in der „Kurze-Röcke-Saison“ sind die deutlich sichtbaren Blutgefäße eine Belastung. Damit es gar nicht erst so weit kommt, beugt VENO SL® 300 (Pflichttext) Flüssigkeitsansammlungen im Gewebe vor und fördert die Durchblutung in den Venen.

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    Viele Menschen leiden unter müden, schweren Beinen, vor allem abends nach einem langen Tag. Durch Wassereinlagerungen schmerzt manchmal jeder Schritt und das Einzige, was hilft, ist hinsetzen und die Füße hochlegen. Kommen dann noch Besenreiser hinzu, deutet sich bereits eine Venenerkrankung an, die sogar zu Krampfadern führen kann.Gerade für Frauen in der „Kurze-Röcke-Saison“ sind die deutlich sichtbaren Blutgefäße eine Belastung. Damit es gar nicht erst so weit kommt, beugt VENO SL® 300 (Pflichttext) Flüssigkeitsansammlungen im Gewebe vor und fördert die Durchblutung in den Venen.

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    Wasser in den Beinen

    Durch langes Stehen und warme Temperaturen sammelt sich im Sommer schnell Wasser in den Beinen an. Was harmlos klingt, kann jedoch ernstzunehmende Ursachen haben. Nicht selten steckt hinter solchen Wassereinlagerungen eine Erkrankung der Venen oder des Lymphsystems, die behandelt werden muss.

    füße in wasserbad
    © Kzenon – stock.adobe.com

    Was versteht man unter Wasser in den Beinen?

    Spricht man von Wasser in den Beinen, ist damit eine Ansammlung von Flüssigkeit im Gewebe gemeint, die sich aufgrund der Schwerkraft oft in den unteren Extremitäten bildet. Solche Wassereinlagerungen bezeichnen Mediziner als Ödeme. Sie machen sich durch Schwellungen der Füße, Knöchel und Unterschenkel bemerkbar und können in manchen Fällen zum echten Problem für die Gesundheit werden.

    Woher kommt das Wasser in den Beinen?

    Der Körper eines erwachsenen Menschen besteht zu etwa 70 Prozent aus Wasser. Sowohl in den Zellen als auch in den Zellzwischenräumen und Blutgefäßen befinden sich Flüssigkeiten, die im Normalfall im Gleichgewicht sind. Das Lymphsystem übernimmt den Abtransport der Flüssigkeiten hin zu den Venen. Das Venensystem befördert das Blut anschließend zum Herzen.

    Doch manchmal gerät dieser Transportfluss durch veränderte Druckverhältnisse im Körper oder eine Funktionsstörung der Venen oder Lymphgefäße durcheinander, und Wasser staut sich in den Beinen an. Dafür gibt es verschiedene Ursachen:

    • Durch langes Sitzen oder Stehen können sich Ödeme in den Beinen bilden. Oft sind solche Wasseransammlungen harmlos und lösen sich durch mehr Bewegung oder Hochlegen der Beine wieder auf.
    • Im Sommer weiten sich die Gefäßwände durch die hohen Temperaturen, was ebenfalls zu einem Flüssigkeitsstau führen kann.
    • Oft ist eine Venenschwäche die Ursache für Wasser in den Beinen. Funktionieren die Venenklappen nicht ausreichend, können sie das nach oben transportierte Blut nicht richtig vom Zurückfließen abhalten. Durch Krampfadern, eine Venenentzündung oder eine Venenthrombose kann es ebenfalls zu Wasseransammlungen kommen.
    • Wasser in den Beinen kann außerdem durch eine Störung des Lymphsystems entstehen. Bei einem sogenannten Lymphödem sammelt sich die Flüssigkeit besonders in den Füßen, Zehen und an den Knöcheln. Häufig tritt es als Folge von Krebserkrankungen und deren Behandlung auf.
    • Durch eine Herzschwäche ist die Pumpleistung des Herzmuskels beeinträchtigt. Der geringere Druck kommt nicht gegen die Schwerkraft an und die Flüssigkeit staut sich. Auch Erkrankungen der Arterien können Ödeme begünstigen.
    • Frauen leiden besonders häufig unter Wasser in den Beinen. Das liegt an den hormonellen Veränderungen, die während einer Schwangerschaft, während der Wechseljahre oder einfach jeden Monat im Verlauf des weiblichen Zyklus stattfinden.
    • Auch Alkohol und Medikamente, z.B. Kortison-Präparate oder Schmerzmittel, können die Entstehung von Ödemen fördern.

    Hinter Wasser in den Beinen stecken oft noch ganz andere Krankheiten. Leiden Sie häufiger unter Ödemen, sollten Sie unbedingt einen Arzt aufsuchen, um die Ursachen abzuklären und zu behandeln.

    Wie schlimm ist Wasser in den Beinen?

    Verschwinden die Wasseransammlungen innerhalb von 24 Stunden wieder und treten nur gelegentlich auf, sind sie meist harmlos und auf heißes Wetter oder zu langes Sitzen zurückzuführen. Ödeme in den Beinen können jedoch auch ein Hinweis auf verschiedene Erkrankungen sein, die immer ärztlich abgeklärt werden sollten. Sie sind beispielsweise ein erstes Anzeichen einer Herz-Kreislauf-Erkrankung oder eines Lungenödems, die unbehandelt gefährlich werden können. Dann reichen Selbsthilfemaßnahmen wie Beine kühlen und hochlegen alleine nicht mehr aus. Nur eine geeignete Therapie kann das Fortschreiten der Krankheit aufhalten oder verlangsamen.

    Tritt plötzlich eine Schwellung der Beine oder eines Beines auf, begleitet durch weitere Symptome wie Hitzegefühl der Haut, Fieber, Atemprobleme oder Schmerzen im Brustbereich, könnte eine Venenthrombose oder gar eine Lungenembolie vorliegen. Rufen Sie schnellstmöglich den Notarzt, denn es besteht Lebensgefahr!

    Was kann man gegen Wassereinlagerungen tun?

    Sport und Bewegung reichen meist schon aus, um geschwollene Beine nach einem langen Tag im Büro zu lindern. Zusätzlich gibt es noch weitere Tipps und Therapiemöglichkeiten:

    • Kühlen: Wassertreten in kaltem Wasser und kühlende Umschläge sorgen dafür, dass sich die Gefäße zusammenziehen und die Durchblutung angekurbelt wird.
    • Beine entlasten: Legen Sie die Beine auf einen Stuhl oder legen Sie sich auf den Rücken und strecken die Beine in die Luft. Dadurch kann die angesammelte Flüssigkeit besser abfließen.
    • Blutfluss fördern: Trinken Sie ausreichend, mindestens zwei Liter Wasser oder Tee pro Tag. So kann das Blut besser durch die Venen fließen. Medikamente wie Veno SL® 300 (Pflichttext) haben einen ähnlichen Effekt. Der enthaltene Wirkstoff Troxerutin wird aus einem Inhaltsstoff des Japanischen Schnurbaums gewonnen. Er unterstützt die Gefäßwände und verbessert die Fließfähigkeit des Blutes.
    • Kompressionstherapie: Durch den Druck von Kompressionsstrümpfen wird die Venenfunktion gestärkt und damit der Abtransport von Wasseransammlungen.
    • Lymphdrainage: Durch eine sanfte Massage entlang der Lymphbahnen wird der Lymphfluss hin zum Herzen angeregt und das Wasser fließt aus den Beinen ab.

    Wie kann ich meinen Körper entwässern?

    Um Wasser in den Beinen schneller zu beseitigen, können entwässernde Nahrungsmittel und Kräutertees sinnvoll sein:

    • Gurken
    • Spargel
    • Ananas
    • Erdbeeren
    • Melonen
    • Reis
    • Brennnesseltee
    • Birkenblättertee
    • Löwenzahntee
    • Ingwertee
    • Grüner Tee

    Gleichzeitig sollten Sie viel trinken und auf Alkohol, Kaffee und Salz verzichten. Reichen Hausmittel gegen Wassereinlagerungen alleine nicht aus, kann der Arzt entwässernde Medikamente, sogenannte Diuretika, verschreiben.

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