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    Viele Menschen leiden unter müden, schweren Beinen, vor allem abends nach einem langen Tag. Durch Wassereinlagerungen schmerzt manchmal jeder Schritt und das Einzige, was hilft, ist hinsetzen und die Füße hochlegen. Kommen dann noch Besenreiser hinzu, deutet sich bereits eine Venenerkrankung an, die sogar zu Krampfadern führen kann.Gerade für Frauen in der „Kurze-Röcke-Saison“ sind die deutlich sichtbaren Blutgefäße eine Belastung. Damit es gar nicht erst so weit kommt, beugt VENO SL® 300 (Pflichttext) Flüssigkeitsansammlungen im Gewebe vor und fördert die Durchblutung in den Venen.

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    Viele Menschen leiden unter müden, schweren Beinen, vor allem abends nach einem langen Tag. Durch Wassereinlagerungen schmerzt manchmal jeder Schritt und das Einzige, was hilft, ist hinsetzen und die Füße hochlegen. Kommen dann noch Besenreiser hinzu, deutet sich bereits eine Venenerkrankung an, die sogar zu Krampfadern führen kann.Gerade für Frauen in der „Kurze-Röcke-Saison“ sind die deutlich sichtbaren Blutgefäße eine Belastung. Damit es gar nicht erst so weit kommt, beugt VENO SL® 300 (Pflichttext) Flüssigkeitsansammlungen im Gewebe vor und fördert die Durchblutung in den Venen.

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    Geschwollene Beine

    Im Sommer ist es keine Seltenheit: Statt mit schlanken Fesseln durch die Gegend zu flanieren, plagen sich viele mit geschwollenen Beinen ab, die im Lauf des Tages immer dicker werden. Die Ursachen können harmlos sein – oder aber auf eine Venenerkrankung hindeuten.

    abtasten von geschwollenen beinen
    © srisakorn – stock.adobe.com

    Wodurch entstehen geschwollene Beine?

    Viele Menschen leiden hin und wieder unter geschwollenen Beinen. Hitze, langes Stehen oder eine Schwangerschaft können dafür verantwortlich sein, dass die Füße und Beine manchmal etwas dicker werden. Meist führen Durchblutungsstörungen und Wasseransammlungen im Gewebe zu den unschönen und oft auch unangenehmen Schwellungen.

    Ob harmlos oder krankhaft – für solche Ödeme in den Beinen gibt es verschiedene Ursachen:

    • Stehen oder Sitzen: Langes Stehen oder Sitzen ist ein typischer Auslöser für geschwollene Beine. Denn die Flüssigkeit sammelt sich über eine längere Zeit hinweg in den Beinen an, dem untersten Bereich des Körpers. Werden die Beine hochgelegt, nimmt die Schwellung meist auch ab, da die Flüssigkeit zurückfließen kann.
    • Sommerhitze: Die hohen Temperaturen im Sommer sind für viele eine echte Herausforderung. Auch für die Blutgefäße, die sich bei Wärme weiten und zu schweren, geschwollenen Beinen führen können.
    • Übergewicht: Bei übergewichtigen Menschen ist oft die Venenfunktion geschwächt, wodurch die Beine im Lauf des Tages anschwellen.
    • Venenleiden: In vielen Fällen steckt eine Venenschwäche hinter den geschwollenen Beinen. Denn wenn das Blut sich anstaut, weil es nicht mehr ausreichend zurück zum Herzen fließen kann, werden Beine und Fußknöchel immer dicker.
    • Lympherkrankungen: Eine Funktionsstörung der Lymphgefäße kann zu Wasser in den Beinen führen und sich durch geschwollene Füße äußern.
    • Stoffwechselerkrankungen: Diabetes mellitus und andere Stoffwechselstörungen führen häufig zu Wasseransammlungen im Gewebe.
    • Hormonelle Veränderungen: Außerdem können hormonelle Schwankungen während einer Schwangerschaft, während der Wechseljahre oder durch eine Stoffwechselerkrankung Wassereinlagerungen begünstigen.
    • Erkrankungen der Organe: Liegt eine Erkrankung an Herz, Nieren, Leber oder Schilddrüse vor, kann sich das ebenfalls durch geschwollene Beine bemerkbar machen.
    • Lipödem: Krankhafte Fettansammlungen im Gewebe lassen die Beine anschwellen. Die Füße sind davon jedoch nicht betroffen.
    • Medikamente: Verschiedene Medikamente begünstigen vorübergehend Wasseransammlungen im Gewebe und können somit auch zu Schwellungen der Beine führen. Meist legt sich das Problem nach Absetzen des Medikaments. Hierfür ist jedoch unbedingt die Rücksprache mit dem Arzt erforderlich. Eventuell gibt es Alternativen, die nicht zu geschwollenen Beinen führen.
    • Alkoholkonsum: Übermäßiger Alkoholkonsum weitet die Blutgefäße und führt nicht nur zu geschwollenen Beinen, sondern auch zu Schwellungen an den Armen und im Gesicht.

    Ist nur ein Bein geschwollen, handelt es sich meist um ein Venenleiden oder eine mangelhafte Durchblutung der Arterien. Bei plötzlich einsetzender einseitiger Beinschwellung, bei Schmerzen sowie Erwärmung des Beines muss jedoch an eine Venenthrombose gedacht werden. In diesem Fall muss sofort ein Arzt aufgesucht werden.

    Sind beide Beine geschwollen, liegt es häufig am Bewegungsmangel oder einer Organerkrankung. In jedem Fall sollten Sie der Ursache auf den Grund gehen, um eine mögliche Erkrankung frühzeitig zu erkennen und eine geeignete Therapie zu beginnen.

    Wie gefährlich sind geschwollene Beine?

    Wer hin und wieder nach einem langen Tag auf den Beinen Schwellungen bemerkt, kann mit einfachen Hausmitteln gut dagegen angehen. Treten geschwollene Beine jedoch regelmäßig auf, ist Vorsicht geboten. Denn ein Blutstau oder Wasser in den Beinen ist oft ein erster Hinweis auf eine Venenschwäche oder eine Herz-Kreislauf-Erkrankung. Bilden sich dann auch noch unschöne Besenreiser oder Krampfadern, scheint bereits eine Venenerkrankung vorzuliegen. 

    Wird eine solche Erkrankung ignoriert oder nicht erkannt, können schwerwiegende Folgeschäden auftreten, wie eine chronische Veneninsuffizienz, Venenthrombosen oder Venenentzündungen.

    Schwellen die Beine ganz plötzlich an und treten noch weitere Symptome wie Atemnot, Herzrasen, Schmerzen in der Brust und Kreislaufprobleme auf, rufen Sie einen Notarzt! Es könnte sich um eine Lungenembolie handeln, die dringend ärztlich behandelt werden muss. Selbiges gilt, wenn nur ein Bein anschwillt. Fühlt sich das Bein auch noch warm an, ist das ein Hinweis auf eine tiefe Venenthrombose.

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