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    Viele Menschen leiden unter müden, schweren Beinen, vor allem abends nach einem langen Tag. Durch Wassereinlagerungen schmerzt manchmal jeder Schritt und das Einzige, was hilft, ist hinsetzen und die Füße hochlegen. Kommen dann noch Besenreiser hinzu, deutet sich bereits eine Venenerkrankung an, die sogar zu Krampfadern führen kann.Gerade für Frauen in der „Kurze-Röcke-Saison“ sind die deutlich sichtbaren Blutgefäße eine Belastung. Damit es gar nicht erst so weit kommt, beugt VENO SL® 300 (Pflichttext) Flüssigkeitsansammlungen im Gewebe vor und fördert die Durchblutung in den Venen.

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    Viele Menschen leiden unter müden, schweren Beinen, vor allem abends nach einem langen Tag. Durch Wassereinlagerungen schmerzt manchmal jeder Schritt und das Einzige, was hilft, ist hinsetzen und die Füße hochlegen. Kommen dann noch Besenreiser hinzu, deutet sich bereits eine Venenerkrankung an, die sogar zu Krampfadern führen kann.Gerade für Frauen in der „Kurze-Röcke-Saison“ sind die deutlich sichtbaren Blutgefäße eine Belastung. Damit es gar nicht erst so weit kommt, beugt VENO SL® 300 (Pflichttext) Flüssigkeitsansammlungen im Gewebe vor und fördert die Durchblutung in den Venen.

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    Besenreiser: Entstehung, Behandlung und Vorbeugung

    Ein Großteil der Bevölkerung kennt sie, diese netzartigen Venengebilde, die bevorzugt an den Beinen unter der Haut sichtbar sind. Für viele gelten sie als Schönheitsmakel, den sie lieber unter langen Hosen verstecken. Doch wie entstehen diese bläulich-roten Verästelungen, und sind Besenreiser sogar gefährlich?

    besenreiser
    © kosmos111 – stock.adobe.com

    Was sind Besenreiser?

    Besenreiser sind eine harmlose Form von Krampfadern, die bei etwa 60 Prozent der Bevölkerung ¹ bläulich oder rötlich durch die Haut sichtbar sind. Die hauchdünnen, erweiterten Venen treten überwiegend an den Beinen auf, häufig an der Außenseite der Oberschenkel. Doch auch an den Hüften, im Brustbereich und im Gesicht können sich Besenreiser bilden. Frauen sind deutlich häufiger davon betroffen als Männer.

    Die feinen Verästelungen tauchen manchmal vereinzelt auf und fallen kaum auf. Manchmal sind gewisse Körperstellen stärker betroffen. Dann wirken die Besenreiser auf den ersten Blick wie ein blauer Fleck, bei genauer Betrachtung sind die winzigen blau-roten Äderchen jedoch klar erkennbar. Ihren Namen verdanken sie ihrer netz- oder fächerartigen Ausbreitungsform, die an einen Reisigbesen erinnert. Mediziner sprechen bei der Diagnose jedoch von Besenreiservarizen oder Besenreiservarikosis.

    Wie bekommt man Besenreiser?

    Eine der Ursachen für Besenreiser ist ein schwaches Bindegewebe, das in vielen Fällen erblich bedingt ist. Leidet ein Elternteil an Besenreisern oder Krampfadern, wird die Veranlagung meist weitergegeben. Sind sogar beide Elternteile betroffen, erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, dass auch die Kinder eines Tages die ungeliebten blau-roten Äderchen an sich entdecken. In der Pubertät und Schwangerschaft verändert sich das Bindegewebe hormonell bedingt, weshalb viele Frauen schon in jungem Alter unter Besenreisern leiden.

    Ein weiterer Risikofaktor ist ein dauerhaft erhöhter Blutdruck. Durch den hohen Druck, mit dem das Blut durch die Venen gepumpt wird, leiern die Gefäßwände schneller aus. Das führt mit der Zeit dazu, dass das Blut nicht mehr optimal durch die Gefäße transportiert wird und in den kleinsten Venen einfach versackt. Was von außen durch die Haut sichtbar wird, ist also der Rückstau des Blutes in den winzigen Verzweigungen der Blutgefäße.

    Rauchen und übermäßiger Alkoholkonsum führen ebenfalls zu Schäden an den Gefäßen und begünstigen somit die Entstehung von Besenreisern und weiteren Gefäßerkrankungen.

    Wie gefährlich sind Besenreiser?

    Grundsätzlich sind Besenreiser nicht gefährlich und für die Betroffenen eher ein Schönheitsfehler, den sie aus kosmetischen Gründen beseitigen wollen. Sie müssen im Gegensatz zu Krampfadern also nicht unbedingt behandelt oder entfernt werden. Schmerzen und Durchblutungsstörungen sind durch Besenreiser im Normalfall nicht zu befürchten.

    Nur ganz selten sind Besenreiser ein Alarmsignal für eine ernsthafte Erkrankung der tieferliegenden Venen. Treten die unschönen Venenverästelungen plötzlich oder vermehrt auf, sollten Sie zur Sicherheit einen Arzt um Rat fragen. Er kann die Venenbeschaffenheit mittels Ultraschall untersuchen. Der Facharzt für Venen ist der Phlebologe.

    Was kann man vorbeugend gegen Besenreiser tun?

    Komplett verhindern lässt sich die Entstehung von Besenreisern leider nicht. Doch es gibt verschiedene Möglichkeiten, um die Venengesundheit zu fördern und zu verhindern, dass sich die Besenreiser zu Krampfadern entwickeln:

    • Gesunder Lebensstil: Eine ausgewogene, vitaminreiche Ernährung, moderater Sport und die Vermeidung von Stress sind die Grundvoraussetzung für gesunde Venen.
    • Bewegung: Regelmäßige Bewegung fördert die Venenfunktion. Das gilt besonders für Menschen, die berufsbedingt viel stehen oder sitzen. Hier sind kurze Bewegungspausen wichtig, um die Muskelpumpen in Schwung zu bringen. Vertreten Sie sich zwischendurch kurz die Beine, treten Sie auf der Stelle oder bauen Sie eine kleine Fußgymnastik in den Alltag ein.
    • Übergewicht vermeiden: Übergewicht verlangsamt den Blutstrom durch die Venen. Außerdem begünstigt es gefäßschädigende Krankheiten wie Bluthochdruck.
    • Wechselduschen: Der Wechsel zwischen kaltem und warmem Wasser fördert die Durchblutung und strafft das Bindegewebe. Wechselduschen sind wie ein Training für die Venen, die dadurch an Elastizität gewinnen. Ebenfalls wirksam sind regelmäßige Massagen.
    • Keine enge Kleidung: Zu enge Kleidung führt zum Blutstau in den Venen. Tragen Sie lieber lockere Hosen und Röcke, damit das Blut frei zirkulieren kann.
    • Beine hochlegen: Um den Blutstau in den Beinen zu verringern, legen Sie zwischendurch ruhig öfter mal die Beine hoch. Das fördert den Blutabfluss und hilft gegen schwere, geschwollene Beine.
    • Kompressionsstrümpfe: Wer durch die Eltern besonders vorbelastet ist, kann vorsorglich Kompressionsstrümpfe tragen. Sie werden auch Schwangeren empfohlen, die ein erhöhtes Risiko für Besenreiser und Krampfadern haben.
    • Troxerutin: Der Wirkstoff Troxerutin, enthalten in Veno SL® 300 (Pflichttext), wird aus einem Inhaltsstoff des Japanischen Schnurbaums gewonnen. Er verbessert die Fließfähigkeit des Blutes und beugt der Entstehung von Besenreisern vor.

    Mit fortschreitendem Alter vermehren sich die Besenreiser, deshalb ist es besonders wichtig, schon frühzeitig auf die Gesundheit der Venen zu achten.

    Kann man Besenreiser entfernen lassen?

    Die Entfernung von Besenreisern ist medizinisch nicht notwendig, dennoch leiden Betroffene unter den unansehnlichen Äderchen, die gerade im Sommer beim Tragen kurzer Hosen und Röcke sichtbar sind. Wer sich makellose Beine wünscht, kann zwischen verschiedenen Verfahren wählen:

    • Veröden (Sklerosierung): Hierbei wird ein Medikament in die Venen gespritzt, das zu einer Verklebung der Gefäßwände führt. Die Gefäße werden dadurch nicht mehr durchblutet und verblassen mit der Zeit.
    • Lasertherapie: Feine Besenreiser können durch Lasern entfernt werden. Die gebündelte Lichtenergie erhitzt gezielt das Blut in den Gefäßen. Dadurch werden die kleinen Venen geschädigt, die Venenwände verkleben und die bindegewebigen Strukturen lösen sich im Idealfall allmählich im Körper auf.
    • IPL: Ein ähnliches Ziel wie die Lasertherapie verfolgt die Behandlung mit einer Blitzlampe. Die IPL-Methode (von „intensed pulsed light“) wird meist bei großflächigen Besenreisern eingesetzt.

    In der Regel sind bei jedem Verfahren mehrere Sitzungen notwendig. Um den Behandlungserfolg zu fördern, müssen anschließend Kompressionsstrümpfe getragen werden. Planen Sie die Therapie deshalb am besten für die kalten Monate ein, um den Sommer nicht mit dicken Strümpfen verbringen zu müssen.

    Da die Entfernung der Besenreiser ein rein kosmetischer Eingriff ist, müssen die Kosten in der Regel selbst getragen werden. Informieren Sie sich vorab, welche Kosten anfallen und ob eventuell eine Erstattung möglich ist.

    Quelle: ¹ https://www.thieme-connect.de/products/ejournals/abstract/10.1055/s-0037-1617353

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