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    Viele Menschen leiden unter müden, schweren Beinen, vor allem abends nach einem langen Tag. Durch Wassereinlagerungen schmerzt manchmal jeder Schritt und das Einzige, was hilft, ist hinsetzen und die Füße hochlegen. Kommen dann noch Besenreiser hinzu, deutet sich bereits eine Venenerkrankung an, die sogar zu Krampfadern führen kann.Gerade für Frauen in der „Kurze-Röcke-Saison“ sind die deutlich sichtbaren Blutgefäße eine Belastung. Damit es gar nicht erst so weit kommt, beugt VENO SL® 300 (Pflichttext) Flüssigkeitsansammlungen im Gewebe vor und fördert die Durchblutung in den Venen.

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    Viele Menschen leiden unter müden, schweren Beinen, vor allem abends nach einem langen Tag. Durch Wassereinlagerungen schmerzt manchmal jeder Schritt und das Einzige, was hilft, ist hinsetzen und die Füße hochlegen. Kommen dann noch Besenreiser hinzu, deutet sich bereits eine Venenerkrankung an, die sogar zu Krampfadern führen kann.Gerade für Frauen in der „Kurze-Röcke-Saison“ sind die deutlich sichtbaren Blutgefäße eine Belastung. Damit es gar nicht erst so weit kommt, beugt VENO SL® 300 (Pflichttext) Flüssigkeitsansammlungen im Gewebe vor und fördert die Durchblutung in den Venen.

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    Medikamente gegen Venenschwäche

    beine ohne symptome
    © Robert Przybysz – stock.adobe.com

    Eine Venenschwäche ist die Ursache für verschiedene Folgeerkrankungen der Venen, wie Krampfadern oder Venenthrombosen, die sogar lebensbedrohlich sein können. Doch wer die ersten Anzeichen rechtzeitig erkennt, kann sie mit Medikamenten gut behandeln.

    Wie äußert sich eine Venenschwäche?

    Bei einer Venenschwäche, auch Veneninsuffizienz genannt, schließen die Venenklappen nicht ausreichend, um einen Rückstau des Blutes in den Beinen zu verhindern. Häufige Beschwerden einer Venenschwäche sind:

    Viele kennen mindestens eines der Symptome, haben dabei jedoch noch nie an eine Venenschwäche gedacht.

    Wie kann man eine Venenschwäche mit Medikamenten behandeln?

    Zur Behandlung einer chronischen Veneninsuffizienz kommen spezielle Medikamente zum Einsatz, die das Gewebe entwässern und/oder die Fließfähigkeit des Blutes fördern. Dazu gehören sogenannte Diuretika und Ödemprotektiva. Diese Präparate sind in Apotheken erhältlich.

    • Diuretika: Als Diuretika werden Medikamente bezeichnet, die Salze und Wasser aus dem Körper befördern. Diese harntreibenden Arzneimittel unterstützen die Entwässerung und kurbeln den Abtransport von angestautem Wasser im Gewebe an. Sie werden überwiegend zur Beseitigung von Wasser in den Beinen eingesetzt. Da Diuretika den Elektrolythaushalt durcheinanderbringen können, sollten die Tabletten immer unter ärztlicher Kontrolle eingenommen werden.
    • Ödemprotektiva: Im Gegensatz zu den Diuretika regen Ödemprotektiva nicht die Entwässerung an, sondern verhindern, dass sich Ödeme überhaupt erst bilden. Wirkstoffe dieser Venenmittel sind meist Roter-Weinlaub-Extrakt, Rosskastaniensamen-Extrakt oder Troxerutin. Sie vermindern die Durchlässigkeit der Gefäßwände in der Endstrombahn und verbessern die Mikrozirkulation in den kleinsten Blutgefäßen. Das fördert den Lymphtransport und beugt somit der Entstehung von Ödemen entgegen.

    Wurde jedoch bereits eine Venenthrombose diagnostiziert, zielt die Therapie darauf ab, die Gerinnungsneigung des Blutes durch Medikamente wie Heparin zu senken, damit sich keine Gerinnsel bilden. Da sich dadurch auch das Blutungsrisiko erhöht, muss die Dosierung genauestens vom Arzt abgestimmt werden.

    Wie hilft Veno SL® 300 gegen Venenschwäche?

    Veno SL® 300 (Pflichttext) ist ein Ödemprotektivum mit Troxerutin als Wirkstoff. Troxerutin leitet sich von der Grundstruktur Rutin ab, einem Inhaltsstoff des Japanischen Schnurbaums. Veno SL® 300 (Pflichttext)

    • wirkt der Bildung von Ödemen entgegen
    • verbessert die Fließfähigkeit des Blutes
    • stabilisiert feine, brüchig werdende Blutgefäße
    • kann zur unterstützenden Behandlung bei Flüssigkeitsansammlungen im Gewebe angewendet werden

    Ab dem 30. Lebensjahr nimmt das Risiko für Venenerkrankungen zu, weshalb schon in jungen Jahren an die Venengesundheit gedacht werden sollte. Gerade die hormonelle Umstellung während einer Schwangerschaft kann die Funktion der Venen beeinträchtigen und zu Wassereinlagerungen in den Beinen führen. Wer schweren, müden Beinen frühzeitig und dauerhaft entgegenwirkt, stärkt die Venen bis ins Alter.

    Wichtig für eine erfolgreiche Therapie der Venenschwäche mit Veno SL® 300 (Pflichttext) ist die kontinuierliche Einnahme der Kapseln. Denn nur so bleiben die Venen langfristig elastisch und können den Blutfluss am Laufen halten.

    Was kann ich außerdem für meine Venen tun?

    Die medikamentöse Behandlung oder Vorbeugung einer Venenschwäche ersetzt nicht einen venenfreundlichen Lebensstil. Das heißt, die Therapie mit Medikamenten geht immer auch mit folgenden Maßnahmen einher:

    • Bewegung: Bewegen Sie sich, so viel es geht. Spaziergänge, leichter Ausdauersport und Venengymnastik halten die Muskelpumpe auf Trab. Wer in der Arbeit viel sitzen oder stehen muss, sollte ebenfalls regelmäßige Bewegungspausen einbauen, um einen Blutstau in den Beinen zu lösen.
    • Beine hochlegen: Fördern Sie den Rückfluss des Blutes, indem Sie die Beine zwischendurch hochlegen. Die Füße sollten dabei höher als die Hüfte liegen, damit angestaute Flüssigkeiten Richtung Herz abfließen können.
    • Kompression: Machen sich bereits erste Anzeichen einer Venenschwäche bemerkbar, beispielsweise durch Krampfadern oder wiederkehrende Ödeme in den Beinen, ist es sinnvoll, die Venenfunktion von außen zu unterstützen. Hier helfen Kompressionsstrümpfe, die eng am Bein anliegen und somit durch den Druck einen Rückstau von Blut und Wasser verhindern.

    Je früher Sie Ihren Venen etwas Gutes tun, umso besser bleibt die Elastizität der Blutgefäße bis ins Alter bestehen und die Entstehung von Krampfadern kann verzögert bzw. gemindert werden.

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    Wenn die Beine häufig anschwellen, schmerzen oder jucken, ist ein Arztbesuch dringend angeraten. Ein Venenspezialist (Phlebologe) wird mit Hilfe verschiedener Verfahren eine Diagnose stellen und eine geeignete Therapie für die Venenerkrankung empfehlen.
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    Bis heute ist das sogenannte Venenstripping immer noch Goldstandard, um Krampfadern zu entfernen. Inzwischen haben sich jedoch noch einige weitere Methoden bewährt, bei denen die Krampfadern nicht gezogen, sondern stillgelegt werden. Verschaffen Sie sich hier einen Überblick über die Methoden und die Kostenübernahme durch die Krankenkasse.
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