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    Viele Menschen leiden unter müden, schweren Beinen, vor allem abends nach einem langen Tag. Durch Wassereinlagerungen schmerzt manchmal jeder Schritt und das Einzige, was hilft, ist hinsetzen und die Füße hochlegen. Kommen dann noch Besenreiser hinzu, deutet sich bereits eine Venenerkrankung an, die sogar zu Krampfadern führen kann.Gerade für Frauen in der „Kurze-Röcke-Saison“ sind die deutlich sichtbaren Blutgefäße eine Belastung. Damit es gar nicht erst so weit kommt, beugt VENO SL® 300 (Pflichttext) Flüssigkeitsansammlungen im Gewebe vor und fördert die Durchblutung in den Venen.

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    Viele Menschen leiden unter müden, schweren Beinen, vor allem abends nach einem langen Tag. Durch Wassereinlagerungen schmerzt manchmal jeder Schritt und das Einzige, was hilft, ist hinsetzen und die Füße hochlegen. Kommen dann noch Besenreiser hinzu, deutet sich bereits eine Venenerkrankung an, die sogar zu Krampfadern führen kann.Gerade für Frauen in der „Kurze-Röcke-Saison“ sind die deutlich sichtbaren Blutgefäße eine Belastung. Damit es gar nicht erst so weit kommt, beugt VENO SL® 300 (Pflichttext) Flüssigkeitsansammlungen im Gewebe vor und fördert die Durchblutung in den Venen.

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    Venenstripping

    Krampfadern können nicht nur zu unangenehmen Symptomen führen. Die meisten Menschen leiden auch unter dem ästhetischen Aspekt: Das Erscheinungsbild der Beine durch die erweiterten Gefäße empfinden viele als unschön. Deshalb überlegen sich viele Betroffene, die Krampfadern operativ entfernen zu lassen. Eine Methode ist das Venenstripping.

    wunde an bein von gezogener vene
    © zlikovec – stock.adobe.com

    Wie funktioniert das Venenstripping?

    Bei Krampfaderleiden sind meistens einzelne Abschnitte der großen Stammvene (medizinisch: Vena saphena magna), die von der Leiste bis zum Fußknöchel verläuft, krankhaft erweitert. Beim Venenstripping werden nur die erkrankten Teile der Vene zwischen kleinen Hautschnitten mittels einer Sonde aus dem Bein herausgezogen.

    Das Verfahren geht auf den amerikanischen Arzt William Wayne Babcock (1872-1963) zurück. Bis heute gilt das Venenstripping als Standardverfahren, das geringe Komplikationsraten mit sich bringt und meist ambulant durchgeführt werden kann. Durch Weiterentwicklungen wie das Endo- oder das Kryostripping ist das Verfahren heute wesentlich schonender für die Patienten als noch vor 20 Jahren.

    Es gibt aber Alternativen zum Venenstripping, die weniger invasiv sind. Dazu zählen die Lasertherapie, die Radiowellentherapie, die Schaumsklerosierung und die CHIVA-Methode. Welche Methode am besten für Sie geeignet ist, sollten Sie mit Ihrem Phlebologen besprechen.

    Was macht der Arzt genau bei einem Venenstripping?

    Im Vorfeld der OP wird das Venensystem per Ultraschall untersucht, manchmal ist auch eine Kontrastmitteldarstellung (Phlebografie) nötig. Vor dem Eingriff erhält der Patient eine örtliche Betäubung, nur in schweren Fällen ist eine Vollnarkose nötig. Im ersten Schritt legt der Gefäßchirurg die Stammvene mit einem kleinen Schnitt an der Leiste frei. Dann bindet er die venösen Seitenäste ab und die Stammvene selbst. Der zweite Schnitt erfolgt unterhalb des erkrankten Abschnitts, die Stammvene wird auch hier abgebunden. Der variköse Venenabschnitt wird abgetrennt. Daraufhin wird eine feine biegsame Sonde, der sogenannte Venen-Stripper, von unten durch die Vene geführt und am Ende des betroffenen Venenabschnitts befestigt. Dann wird die Vene mit der Sonde herausgezogen. Zum Schluss werden die Schnitte verschlossen und das Bein mit einem Kompressionsverband versorgt.

    Welche Vorteile hat das Venenstripping?

    Das chirurgische Verfahren zur Entfernung von Krampfadern hat einige Vorteile:

    • Die Behandlungsmethode ist ein Routineeingriff und durch viele wissenschaftlichen Studien belegt.
    • Meist ist nur eine kleine Operation nötig, die ambulant und unter örtlicher Betäubung durchgeführt werden kann.
    • Die Kosten werden von allen Krankenkassen übernommen.

    Doch wie bei jedem medizinischen Eingriff kann es auch beim Stripping Risiken und Nebenwirkungen geben.

    Welche Risiken hat das Venenstripping?

    Trotz sorgfältiger und vorsichtiger Durchführung kann es beim Stripping dazu kommen, dass zum Beispiel Lymphgefäße, Nervenfasern oder kleine Seitenäste der Vene beschädigt werden. Mögliche Risiken einer Stripping-OP können sein:

    • Blutergüsse und Schwellungen
    • Thrombosen
    • Nervenverletzungen
    • Infektionen
    • Nachblutungen

    Was ist nach einem Venenstripping zu beachten?

    Nach der ambulanten Venen-OP können die Patienten schon nach wenigen Stunden wieder nach Hause. Meist wird am nächsten Tag der Verband gewechselt und die Patienten bekommen einen Kompressionsstrumpf. Wie lange dieser getragen werden sollte, entscheidet der behandelnde Arzt. Üblicherweise sollte der Kompressionsstrumpf in den ersten zwei Wochen nach der OP Tag und Nacht getragen werden. In der dritten und vierten Woche nach der OP reicht tagsüber aus.

    Wenn die Wunden der kleinen Schnitte gut heilen, können die Patienten schon nach vier Tagen wieder duschen. Mit einem Vollbad sollte noch gewartet werden, bis die Wunden ganz geschlossen sind. Schwimmbad und Sauna sind ca. sechs Wochen aufgrund der Infektionsgefahr tabu.

    Folgeerscheinungen der OP wie blaue Flecken, Schwellungen, Empfindungsstörungen, Druckgefühl in den Beinen oder Lymphstauung verschwinden meist nach kurzer Zeit. Nach einem Venenstripping werden die Patienten meist für eine Woche krankgeschrieben, manchmal auch länger.

    Für wen ist das Venenstripping geeignet?

    Ob die chirurgische Entfernung der Krampfadern für Sie in Frage kommt, kann nur Ihr Arzt entscheiden. Doch grundsätzlich lässt sich sagen, dass das Stripping in erster Linie für Patienten geeignet ist, deren Stammvene von der Varikose (Krampfaderleiden) betroffen ist. Andere Krampfadern können zu stark gewunden sein, um mit der Sonde zu arbeiten. Wenn bei Patienten ein erhöhtes Risiko besteht, dass die Operation oder die Narkose schlecht vertragen wird, dann sind minimalinvasive Methoden wie das Veröden oder Lasern der Krampfadern die bessere Wahl.

    Wann sollte man sich Krampfadern ziehen lassen?

    Eine Varikose in frühem Stadium zeichnet sich meist durch feine Besenreiser aus und verursacht noch keine Probleme. Entwickeln sich jedoch zunehmend deutlich sichtbare Krampfadern und treten größere Beschwerden auf, dann sollte eine Behandlung in Erwägung gezogen werden. Spätestens in diesem Stadium, besser noch früher, ist eine medikamentöse Behandlung sinnvoll, zum Beispiel mit Veno SL® 300 (Pflichttext). Der Wirkstoff Troxerutin verbessert die Fließfähigkeit des Blutes und unterstützt die Gefäßwände.

    Bleiben Krampfadern jedoch viele Jahre unbehandelt, kann sich das Risiko von Venenthrombosen erhöhen, die im schlimmsten Fall eine Lungenembolie auslösen können. Im fortgeschrittenen Stadium können sich Geschwüre an den Beinen und Knöcheln bilden – bis hin zum offenen Bein.

    Wenn Sie Krampfadern haben, dann besprechen Sie am besten mit Ihrem Arzt, welche Behandlung für Sie die richtige ist, und ob eine Entfernung der Krampfadern nötig ist.

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