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    Viele Menschen leiden unter müden, schweren Beinen, vor allem abends nach einem langen Tag. Durch Wassereinlagerungen schmerzt manchmal jeder Schritt und das Einzige, was hilft, ist hinsetzen und die Füße hochlegen. Kommen dann noch Besenreiser hinzu, deutet sich bereits eine Venenerkrankung an, die sogar zu Krampfadern führen kann.Gerade für Frauen in der „Kurze-Röcke-Saison“ sind die deutlich sichtbaren Blutgefäße eine Belastung. Damit es gar nicht erst so weit kommt, beugt VENO SL® 300 (Pflichttext) Flüssigkeitsansammlungen im Gewebe vor und fördert die Durchblutung in den Venen.

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    Viele Menschen leiden unter müden, schweren Beinen, vor allem abends nach einem langen Tag. Durch Wassereinlagerungen schmerzt manchmal jeder Schritt und das Einzige, was hilft, ist hinsetzen und die Füße hochlegen. Kommen dann noch Besenreiser hinzu, deutet sich bereits eine Venenerkrankung an, die sogar zu Krampfadern führen kann.Gerade für Frauen in der „Kurze-Röcke-Saison“ sind die deutlich sichtbaren Blutgefäße eine Belastung. Damit es gar nicht erst so weit kommt, beugt VENO SL® 300 (Pflichttext) Flüssigkeitsansammlungen im Gewebe vor und fördert die Durchblutung in den Venen.

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    Vorbeugung von Krampfadern

    Sind Krampfadern erst einmal sichtbar, lässt sich das Venenleiden nur noch durch einen medizinischen Eingriff entfernen. Deshalb ist frühzeitiges Vorbeugen die beste Methode, um die Venenfunktion zu stärken und mit schönen Beinen durchs Leben zu gehen.

    wandern im wald
    © leszekglasner – stock.adobe.com

    Was verursacht Krampfadern?

    Der Gedanke an Krampfadern verursacht bei vielen – vor allem Frauen – Panik, denn niemand will die deutlich sichtbaren, hervortretenden, bläulichen Venenbahnen am Bein haben. Ein kurzer Blick auf die eigenen, glatten Beine verschafft ein wenig Beruhigung. Doch das kann sich mit der Zeit ändern!

    Bevor Krampfadern sichtbar werden, besteht bereits eine langjährige Venenschwäche, die oft unbemerkt bleibt und deren Ursache meist eine Bindegewebsschwäche ist. Wenn sich dann eines Tages die sogenannten Varizen abzeichnen, ist es meist schon zu spät, denn ein Krampfaderleiden lässt sich ohne medizinischen Eingriff nicht mehr rückgängig machen.

    Das liegt daran, dass die Venen über einen längeren Zeitraum nicht mehr ausreichend Blut aus den Beinen nach oben Richtung Herz transportiert haben. Staut sich immer wieder Blut in den unteren Extremitäten, weiten die Venenwände allmählich aus und verlieren an Elastizität. Gleichzeitig schließen die Venenklappen nicht mehr dicht ab und ermöglichen den Rückfluss des nach oben gepumpten Blutes. Die geweiteten Venen treten als Krampfadern unter der Hautoberfläche hervor und werden von vielen als sehr unansehnlich empfunden. Manchmal bergen sie jedoch auch ein erhöhtes Risiko für Venenthrombosen und Venenentzündungen.

    Was junge Frauen oft nicht wissen: Die hormonelle Umstellung während einer Schwangerschaft und das höhere Körpergewicht begünstigen Krampfadern ebenfalls. Damit es gar nicht erst so weit kommt, ist Vorbeugen und die Venen stärken schon in jungen Jahren oberstes Gebot.

    Wie kann ich Krampfadern vorbeugen?

    Krampfadern sind meist ein erstes sichtbares Zeichen für eine chronisch venöse Insuffizienz. Wenn Sie folgende Präventionsmaßnahmen umsetzen, beugen Sie damit allgemein Venenerkrankungen vor und stärken die Gesundheit Ihrer Venen:

    • viel Bewegung: Die beste Möglichkeit, wie Sie Krampfadern vorbeugen können, ist Bewegung. Denn ein sitzender Lebensstil mag uns vielleicht ganz gemütlich vorkommen, doch für die Venen ist Sitzen und Stehen die beste Voraussetzung für Venenerkrankungen wie Krampfadern oder sogar Venenthrombosen. Gestalten Sie Ihren Alltag deshalb mit so vielen Bewegungseinheiten wie möglich. Regelmäßiger Sport, Spaziergänge, Treppensteigen und wenn mal wenig Zeit ist, dann zumindest Venengymnastik, die sich gut nebenbei ausführen lässt, sollten nicht nur Ausnahmen sein. Denken Sie immer daran: Die Muskelpumpe ist der Impuls für den Blutfluss aus den Beinen nach oben Richtung Herz. Dafür müssen die Muskeln aber auch aktiviert werden.
    • Beine hochlagern: Der Blutstau kann ganz leicht aufgelöst werden, indem Sie die Beine hochlagern. Füße auf den Stuhl, auf den Tisch, an die Wand oder einfach in die Luft – dadurch kann das Blut leichter aus den Beinen Richtung Herz abfließen und die Venen müssen die schwere Arbeit nicht alleine verrichten.
    • ausreichend trinken: Dickes Blut lässt sich nur schwer entgegen der Schwerkraft nach oben befördern. Deshalb halten Sie Ihr Blut durch eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr schön am Fließen. Denn je fließfähiger das Blut, umso besser die Zirkulation durch den Körper.
    • Übergewicht reduzieren: Eine gesunde Ernährung ist ebenfalls die Grundlage für gesunde Venen. Übergewicht und eine ungesunde Ernährungsweise fördern hingegen die Entstehung von Krampfadern und anderen Venenproblemen. Frisches Obst und Gemüse und Vollkornprodukte sollten auf Ihrem täglichen Speiseplan stehen. Reduzieren Sie außerdem ungesunde Fette, Zucker und Salz. Stattdessen können Sie nach Belieben mit Gewürzen und Kräutern würzen.
    • tägliche Wechselduschen: Kalt, warm, kalt, warm – der Temperaturwechsel trainiert die Venen, die sich bei Kälte zusammenziehen und bei Wärme wieder weiten. Regelmäßige Wechselduschen halten die Venenwände schön stabil und elastisch, sodass sie effektiv das Blut aus den Beinen nach oben befördern können.
    • Medikamente: Die Fließfähigkeit des Blutes lässt sich auch durch Medikamente verbessern. Der in Veno SL® 300 (Pflichttext) enthaltene Wirkstoff Troxerutin stabilisiert die feinen Blutgefäße, die bei einem Venenleiden schnell brüchig werden. Außerdem wirkt er der Bildung von Ödemen entgegen, die bei einem Krampfaderleiden häufig in den Beinen entstehen.
    • Kompressionstherapie: Sinn und Zweck der Kompressionstherapie ist es, die Venen von außen durch Druck zu unterstützen. Die bekannteste Methode sind Kompressionsstrümpfe, die zur Vorbeugung von Krampfadern getragen werden können, um die Venen bestmöglich zu entlasten und ein Ausweiten der Venenwände zu verhindern.
    • Um eine Venenschwäche schon frühzeitig zu erkennen, achten Sie auf Symptome wie geschwollene Beine, schwere Beine, Schmerzen in den Beinen, nächtliche Wadenkrämpfe oder Besenreiser

    Sollten solche Beschwerden kein Einzelfall sein und immer wieder auftreten, suchen Sie am besten einen Arzt auf und lassen die Venenfunktion untersuchen. Je früher Erkrankungen der Venen erkannt werden, umso besser lassen sich Folgeerscheinungen wie Krampfadern durch eine gezielte Therapie verhindern oder zumindest verzögern.